Jun 01

Don’t feed the trolls!

Hallöle und Schallali, da bin ich schon wieder! Jetzt kriegt das ganze hier mit dem bloggen auch endlich mal wieder die gehörige Konsequenz!
Für wahrscheinlich drei Wochen, dann verpeil ich das eh wieder – aber man darf ja hoffen.

Es ist Montag, mal wieder viel Wasser den Jordan runter geflossen seit dem letzten Eintrag und ich muss erneut überlegen, was jetzt die letzten Tage so los war. An mein oranges Gehirn komm ich grade nicht so gut, das liegt in der Küche und ich mag jetzt nicht aufstehen, ich faule Sau.
Brauch ich aber zum Glück auch gar nicht, mir fällt direkt ein fetter Riesenpunkt auf meiner eigenen Regtmichdasauf-Liste ein, der mich jetzt einige Tage beschäftigt hat: die Diskussion um die – *trommelwirbel* – HOMO-EHE!
Welch ein seltendämliches Wort!
Auch wenn ich die Notwendigkeit verstehe, sie in diesem Diskussionszusammenhang anders als „Ehe“ zu nennen, find ichs trotzdem shice. Das mal dazu.
Und jetzt folgt höchstwahrscheinlich ein bißchen Frust. Kann jetzt nicht versprechen, dass ich das Fluchen unterlasse – Continue reading

Mai 21

2015 – ein kleines Medley.

So, Fortsetzung, bzw 2. Post:

Gut, mal sehen. Ich muss hier auch echt n bißchen was nachtragen, deucht mir. Meine Neurose verlangt es zumindest bezüglich der halbwegs lückenlosen Berichterstattung, derer ich mich hier mit diesem Blog bzw. meinem Tagebuch verpflichtet habe.
Schaumer mal, was mein oranges Buch so an Eckdaten noch ausspuckt:

Ok, der Kalender fängt am 11.12.2014 an, da war jetzt nicht viel.
Mo vom Flughafen abholen steht da am 25.12. – das war, weil sie zu Weihnachten nach Wien musste. >> Durfte. Ehm. Naja, es war halt richterlich so beschlossen, wir wissen ja, wieso. Hab ich berichtet, wie das gelaufen ist? Continue reading

Mai 21

Mein kleines, oranges, externes Gehirn

Seit einigen Minuten sitze ich mal wieder hier und versuche, meinen schönen orangen Kalender nachzutragen, den ich mir eigentlich mal dafür zugelegt hatte, mir Dinge aufzuschreiben, der allerdings seit Wochen im Grunde nur von A nach B mitgenommen wird, ohne irgendwas da reinzuschreiben. Dammit.
Ich mein, hey, immerhin nehm ich ihn wenigstens schon mal mit; das ist verglichen zum letzten Kalenderversuch ein nicht zu vernachlässigender Fortschritt.
Bringt mir im Endeffekt aber genauso viel bzw wenig. Narf.

Ich fang mal kurz irgendwo an. Problem ist: Mein Kopf ist ein Sieb.

Das sagen wahrscheinlich viele Leute, ua sicher die, die viel Stress haben und sich um zig Sachen kümmern müssen. Muss ich eigentlich gar nicht. Glaube ich. Im Moment isses trotzdem schlimm und das macht mich echt sauer. Auf mich.
Ich vergess grad alles mögliche, bin chaotisch bis zum geht-nicht-mehr und hab jetzt blöderweise zuletzt eine Freundin damit wohl verärgert, die Continue reading