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Mikael

Legal Assassin

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21

Sonntag, 12. Mai 2013, 13:53

Endlich fertiggehört: "Kind 44" von Tom Rob Smith




Komplettes Hörspiel hören (Playlist)

Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr…

===

Fazit: Hat jetzt ne Weile gedauert bis ichs fertig gehört hab, ist aber auch nicht grade kurz. Ich fands sehr spannend und interessant, für Thriller-Fans sicherlich ne gute Sache - auch wenns etwas arg russisch ist. ;)


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Mikael

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22

Donnerstag, 23. Mai 2013, 17:31

Endlich fertiggehört - obwohl ichs schon kannte, hab die Kurzgeschichte hier als normales Buch. Trotzdem. King. Immer wieder fesselnd und beklemmend.

===

"Der Musterschüler" - Stephen King

Zitat

Todd Bowden, ein ganz normaler Junge, entdeckt durch Zufall, dass ein gesuchter NS Kriegsverbrecher, Arthur Denker, in seiner Nachbarschaft wohnt. Doch statt es zu melden, erpresst er ihn. Der Alt-Nazi muss Todd aus der KZ-Zeit und von den Gräueltaten der Nazis erzählen. Diese Geschichten üben eine Faszination auf Todd aus,
bis sie beide in eine Art gegenseitige Abhängigkeit rutschen, die mit Mord und Totschlag endet.






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Mikael

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23

Donnerstag, 23. Mai 2013, 18:05

Und jetzt.... *Klonk!* ^^



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Mikael

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24

Dienstag, 16. Juli 2013, 23:08

mal so ne generelle Interessenfrage: Hört hier eigentlich irgendjemand ausser mir noch Hörbücher und interessiert sich für den Kram, den ich hier ablade?


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psilocix

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25

Mittwoch, 17. Juli 2013, 07:46

Hier, ich - aber schätze, das wusstest du schon.

Shesha

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26

Mittwoch, 17. Juli 2013, 12:26

... also generell kann ich dir das nicht beatworten :icon_denker:
Stephen King ist nicht so mein Ding, aber das von H.P. Lovecraft habe ich mir damals angehört. Hätte ich vermutlich nicht getan, wenn es diesen Thread hier von dir nicht gäbe. :icon_wink: Aber Hörbücher habe ich jetzt selbst keine zuhause, wenn du das meinst.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Mikael

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27

Sonntag, 21. Juli 2013, 23:55

Ich mach heute mal weiter mit SUMMERTIME, einer Geschichte von.. öh... ah, da, von S. P. Somtow. Eine dieser Geschichten, die.. nun.. ach,ich lass euch einfach den Link hier zum selber-hören, wenn ihr das wollt. Und die Inhaltsangabe. Ich fands klasse. Und böse. Aber das schließt sich bei Horrorgeschichten ja nicht aus. ;)

Hier gehts zur Playlist ---> http://www.youtube.com/playlist?list=PL12520876F3C7561F

bzw Teil eins hier:



S. P. Somtow: Summertime (gelesen von Torsten Michaelis)
Ein Junge reist mit seinem Vater durch die Südstaaten, um die schönsten Fische Amerikas zu fangen. Doch Gott hat dem Vater eine Aufgabe gegeben. Er muss alle Huren von Babel töten.


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Shesha

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28

Freitag, 2. August 2013, 12:30

kürzlich habe ich mir "Die Stumme" angehört. Weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll ... *sprachlos ist* ...
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(Mahatma Gandhi)

Mikael

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29

Freitag, 2. August 2013, 12:57

ja,das war.. Erschreckend und 'interessant' zugleich. Hoffe das ist jetzt ersichtlich,wie ich das 'interessant' meine. Ich weiß nicht mehr den genauen Inhalt des Buches, aber als quasi Tatsachenbericht fand ichs unglaublich.. Brrr. Ja.


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psilocix

unregistriert

30

Freitag, 2. August 2013, 19:57

Ich höre gerade American Psycho und finde es ehrlich gesagt... mh, relativ überbewertet. Die endlose Beschreibung der Klamotten jeder einzelnen auftauchenden Person inkl. Marke und bla geht mir ziemlich auf den Zeiger. Ich mein, ich versteh schon, was das als Stilmittel vermitteln soll, aber ich find's einfach relativ... bla. Nichtsagend, platt.

Gut gelesen ist es allerdings. Mh.

Mikael

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31

Sonntag, 4. August 2013, 18:17

Glaub das ging mir auch aufn Zeiger. xD
Mich hat das ganze Markengeschwafel sowieso extrem genervt - und ja, auch ich hab den Sinn daran verstanden als Stilmittel, aber ich fands vl auch grad deswegen echt bescheuert.

Ich denk mir nur grad... hmmm... erinnerst du dich an meine Warnung, dass du dieses Buch evtl bitte eher nicht lesen solltest? So in Punkto Tiere und so...? Ich wills nur nochmal kurz wiederholen. Bin da glaub in der Hinsicht nicht GANZ so anfällig, aber hat mir gereicht, dass ich heute noch Magenschmerzen kriege. Würd dir das gern ersparen, also... möglicherweise lässt es sich noch verhindern. Ich meins nur gut, ehrlich. Kann mich auch irren, aber ich geh einfach mal von Erfahrungswerten aus.


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psilocix

unregistriert

32

Sonntag, 4. August 2013, 18:56

Ja... ich hab auch überlegt, möglicherweise einfach nicht weiter zu hören. Oder aufzuhören, sobald irgendwo n Hund auftaucht. Ich hoffe mal, dass das klappt.

Mikael

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33

Sonntag, 4. August 2013, 19:04

Versuchs. Ehrlich.
Skipp vor oder so, die Szenen später sind grausam genug und ich glaub, man muss das echt nicht lesen - aber ... spars dir, wenn du kannst. Glaub das war auch "nur" diese Szene, evtl kriegste das irgendwie übersprungen.
Gibt wahrscheinlich auch schlimmeres als das und es sind nur Worte, aber ... ich wünsch mir bei manchen Sachen wirklich manchmal, ich hätts nicht gelesen oder gesehen, das gehört irgendwie dazu.


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34

Sonntag, 1. September 2013, 12:11

Heute hört Mika beim Malen:

World War Z: Operation Zombie - Wer länger lebt, ist später tot!



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Donnerstag, 19. September 2013, 13:19

Nachdem ich das letzte Hörbuch (geht glaub über 12 Stunden) abgeschlossen hab und für absolut grandios befunden, gibts jetzt apokalyptischen Nachschub mit "Tagebuch der Apokalypse". Gestern schon mal angefangen, wird übrigens beides von David Nathan gelesen. *im Staub robb*
Neben Joachim Kerzel und Simon Jäger einer meiner Alltime-Favs in Punkto Synchronsprecher, macht so Spaß da zuzuhören.



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36

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 14:18

Now Playing:

Stephen King - Joyland :)



Bin noch am Anfang, aber es ist KING (!) und es spielt in nem VERGNÜGUNGSPARK (!) indem es SPUKT (!) - das ist glaube wie für mich gemacht. ^^


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37

Dienstag, 29. Oktober 2013, 17:42

Um das kurz mal zwischendurch festzuhalten: JOYLAND ist ein tolles Buch. :-) Kann man nicht anders sagen. Anhören!

Zitat

Ein Vergnügungspark ist ein bizarrer Ort, geschaffen, um Menschen zusammenzubringen, um gemeinsam Freude zu haben und dafür auch noch zu bezahlen. Ein Ort, der der Kontemplation und der Besinnung auf das eigene Leben so fern steht wie nichts sonst, weil es seine Aufgabe ist, abzulenken. In einem Vergnügungspark, so drückt es Bradley Easterbrook aus, "wird Spaß verkauft". Mr. Easterbrook sieht nicht nach Spaß aus, er ist knapp 90 Jahre alt, "hochgewachsen und erstaunlich dünn, ganz in schwarz gekleidet, wodurch er eher wie ein Leichenbestatter aussah als wie der Betreiber eines Vergnügungsparks. Er hatte ein langes, blasses Gesicht, das mit Beulen und Leberflecken bedeckt war. Das pechschwarze Haar, dessen Farbe mit Sicherheit aus der Flasche stammte, war aus der tief zerfurchten Stirn nach hinten gekämmt." Eine Geisterbahngestalt, und das passt.

Easterbrook ist der Besitzer des Vergnügungspark Joyland, dem Schauplatz des gleichnamigen Romans von Stephen King. Joyland ist ein mit knapp 350 Seiten für Kings Verhältnisse eher schmaler Roman; ein luftiges Sommerstück, das nicht mit dem großen Grusel operiert, sondern mit dem leisen Schrecken, der in eine Existenz eindringen kann. Ein wunderbares Buch, und es zwingt uns in eine Bewunderungshaltung gegenüber einem Autor, der mittlerweile 65 Jahre alt ist, dessen Werk so unübersehbar groß ist und der trotzdem niemals eine lieblos zusammengeschusterte, halbgare Drehbuchvorlage in Romanform auf den Markt werfen würde. Man erkennt einen Stephen King, sobald man anfängt, ihn zu lesen. Man stößt durchaus auf bekannte Motive, Personenkonstellationen und mittlerweile auch uneitle Selbstzitate. Und trotzdem fragt man hinterher verblüfft: Wie hat er denn das nun wieder hinbekommen?

Der Schauplatz des Romans ist kein strahlender Ort, kein Disneyland, sondern ein sinistres, morbides Gelände, nicht nur seines Besitzers wegen: Erstens ist Joyland, gelegen am Rande eines fiktiven Städtchens namens Heaven’s Bay an der Küste von North Carolina, von der Pleite bedroht; zweitens hat sich dort einige Jahre vor der eigentlichen Handlung ein schockierendes Verbrechen abgespielt: Eine junge Frau wurde von ihrem Freund in der Geisterbahn auf grausame Weise ermordet; der Mann konnte, obgleich diverse Kameras ihn fotografiert haben, niemals identifiziert und gefasst werden. Seitdem, so geht das Geraune, spukt es in der Geisterbahn.

Starke Kontraste

Als Devin Jones im Juni 1973 nach Heaven’s Bay kommt, hat er ganz andere Sorgen. Devin ist der Ich-Erzähler des Romans, 21 Jahre alt; ein Student aus Neu-England, der, wie viele andere Studenten auch, während der Hochsaison als Aushilfe in Joyland arbeitet. Devin kommt mit einem gewaltigen Liebeskummer in North Carolina an; die Beziehung zu seiner College-Freundin Wendy ist ungeklärt; Devin ist in jenem Zustand zwischen der inneren Gewissheit, dass nichts mehr zu retten ist, und der trotzigen Hoffnung, die er diesem Gefühl entgegensetzt.

Gleich auf der ersten Seite erfahren wir, dass derjenige, der uns die Geschichte erzählt, ein gereifter Mann von etwas mehr als sechzig Jahren ist – der Devin der Jetztzeit; kein gebrochener, aber doch ein geprüfter Mann, der eine Krebserkrankung hinter sich hat und nun zurückblickt. Joyland lebt auch von seinen starken Kontrasten.

Da ist zum einen die laute Welt des Vergnügungsparks mit seinem Schaustellerpersonal, das King ohne Klischees in Szene setzt. Da sind die Tage im Park, in denen Devin das tut, was zu tun ist: Maschinen ölen, Hot Dogs verkaufen, nebenbei das Leben eines kleinen Mädchens retten, vor allem aber bei mehr als 40 Grad in einem nahezu luftundurchlässigen Hundekostüm auftreten und die Kinder bespaßen. "Das Fell tragen", so nennt man das hier, und Devin hat ein besonderes Talent dafür.


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38

Montag, 11. November 2013, 22:41

Momentan in Mikas abendlicher Hörschleife: "Wahn"



Ich komm einfach von diesem Schriftsteller nicht los. Zum Glück muss ich das auch nicht. ^^


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39

Donnerstag, 2. Juni 2016, 17:03

Nachdem ich soeben "Im Kabinett des Todes" zuende gehört habe (gawd, Stephen King in Verbindung mit David Nathan ist einfach das Beste!), muss ich nochmal anfügen, wie fasziniert ich von seinen Kurzgeschichten bin.

Und ich mag eigentlich gar keine.

Ja, wahrscheinlich ist das tatsächlich so, dass der Mann auch meine Steuererklärung abtippen könnte und ich würds grandios finden, aber ... es ist einfach so.


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40

Montag, 22. August 2016, 17:22

Nach "Die Blutlinie" von Cody McFadyen und dem Nachfolgeband "Der Todeskünstler" (aus der Smoky Barrett Reihe) hör ich derzeit "Das Böse in uns", Teil 3.

Während sich der erste Teil mit Jack-The-Ripper-Morden beschäftigt und in Teil 2 ein sadistischer "Künstler" das Leben eines Mädchens systematisch zerstört, gehts hier anscheinend in Band 3 um den Mord an einem Transsexuellen.

McFadyen kommt für mich natürlich nicht so gaaaaanz an King ran, aber ich lausche durchaus gebannt. Nicht zuletzt, weil dem Hörer die Geschichte durch Franziska Pigulla erzählt wird, die als Synchronsprecherin ja allen als Scully bekannt sein dürfte. Macht Spaß. :)


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