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1

Mittwoch, 7. November 2012, 05:39

Der Politik-Thread

Obama bleibt im Amt! Yeah!
Im Wesen von Beobachtung - seiner wahren Bedeutung - gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines "ichs", das "dich" anschaut
Krishnamurti

2

Mittwoch, 7. November 2012, 07:14

Obama bleibt im Amt! Yeah!
:icon_ostern2_hurra2:
I quickly realized that the only way to be happy as a human was to spend all of your time in the company of non-humans.

-Guy Mann

3

Mittwoch, 7. November 2012, 09:57

Ich will euch nicht die Laune versauen, aber für mich ist das eher ein gradueller Unterschied. Vielleicht ist es ja der entscheidende graduelle Unterschied, aber groß ist er dadurch dennoch nicht.

Obama musste in vielen seiner Vorhaben eine Menge Zugeständnisse an die Republikaner machen und vieles verwässern, die Gesundheitsreform dürfte ein gutes Beispiel sein, Guantanamo Bay ist, so weit ich weiß, auch immer noch in Betrieb.

Die Kriegsführung mit Drohnen wurde massiv ausgebaut, mit erheblichen psychologischen Folgen (Wut, Hass) auf Seiten der militärischen Gegner.

Mitt Romney mag ich auch nicht besonders, Obama finde ich sympathischer, klar.
Aber im Großen und Ganzen war's das auch schon mit den Unterschieden.

4

Mittwoch, 7. November 2012, 10:11

Aber im Großen und Ganzen war's das auch schon mit den Unterschieden.

Oh nee....ich finde, da gibt es noch weitaus mehr Unterschiede. Dass er leider sehr viele Kompromisse machen musste is richtig, und ich sehe Obama jetzt auch nicht als den Retter schlechthin. Aber alleine schon Romneys Ansage, Obamacare sofort abschaffen zu wollen (weil OMG sozialistisch!!) is doch schonmal...... :icon_irre:

Und da gibt es noch so viele andere Dinge, die ich jetzt hier auf Arbeit nich so genau ausführen kann. Aber nee, sorry, Obama is bei weitem nicht perfekt aber tausendmal besser als Romney.
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-Guy Mann

5

Mittwoch, 7. November 2012, 12:14

Oh nee....ich finde, da gibt es noch weitaus mehr Unterschiede.


Natürlich gibt es die - ich hätte mich besser ausdrücken müssen. Was ich meine, ist:
Es muss sowohl Obama den Republikanern Zugeständnisse machen wie sie auch Romney im Falle der gewonnenen Wahl den Demokraten gegenüber hätte machen müssen. Beide haben bzw. hätten eine sehr starke Opposition gehabt, die ihr Wirken deutlich schwächt. Im einen Fall aus meiner Sicht leider, im anderen Fall zum Glück.

Dass wir verweichlichte Heulsusen und unamerikanische Muttersöhnchen in Europa dem Sozialismus verfallen sind, ist ja eh klar.#

6

Mittwoch, 7. November 2012, 16:26

Es muss sowohl Obama den Republikanern Zugeständnisse machen wie sie auch Romney im Falle der gewonnenen Wahl den Demokraten gegenüber hätte machen müssen. Beide haben bzw. hätten eine sehr starke Opposition gehabt, die ihr Wirken deutlich schwächt. Im einen Fall aus meiner Sicht leider, im anderen Fall zum Glück.
Ok, das is plausibel und das seh ich eigentlich genauso. Haste Recht.
Die Zeit schreibt dazu:

Zitat

Je mehr Obama versuchte, die Republikaner taktisch zu umarmen, desto
maßloser reagierten diese. Seine zweite Amtszeit bietet ihm jetzt die
Chance, seine politischen Gegner härter anzufassen und ihre gefährliche
Politik der Verweigerung sichtbarer zu machen.

[url]http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/wahlsieger-obama-kommentar
[/url]

Jo, stimmt.

Mir geht's halt letztendlich auch darum, was die jeweiligen Kandidaten repräsentieren bzw. wofür sie stehen. Und um die Botschaft, die gesendet würde, wenn ein Mitt Romney zum (vermeintlich) mächtigsten Mann der Welt gewählt würde.
Das war ja damals bei Bush schon schlimm genug.
Deshalb bin ich eben so froh, dass Obama es nochmal geschafft hat.

Zitat

Dass wir verweichlichte Heulsusen und unamerikanische Muttersöhnchen in Europa dem Sozialismus verfallen sind, ist ja eh klar.
Tzz..... :icon_biggrin:
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-Guy Mann

Mikael

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7

Mittwoch, 7. November 2012, 16:37

Ich hab keine Ahnung von Politik und es interessiert mich einfach auch nicht sonderlich (worin ein Zusammenhang bestehen könnte), weswegen ich *eigentlich* keine Meinung haben dürfte dazu, aber ich reih mich trotzdem heimlich ein in die Obama-Befürworter und basiere meine Einschätzung auf einer rein.. emotionalen Ebene, die ein ziemlich naives "Ich hab ein gutes Gefühl bei dem Menschen" beinhaltet. 8)

Eigentlich hat mich dieses Gefühl noch nie getäuscht und darauf bau ich eigentlich immer.
Der Mensch hat einen Vibe, der mir gefällt. Deswegen freu ich mich einfach mit.


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



8

Mittwoch, 7. November 2012, 16:56

Mir geht's halt letztendlich auch darum, was die jeweiligen Kandidaten repräsentieren bzw. wofür sie stehen. Und um die Botschaft, die gesendet würde, wenn ein Mitt Romney zum (vermeintlich) mächtigsten Mann der Welt gewählt würde.
Das war ja damals bei Bush schon schlimm genug.
Deshalb bin ich eben so froh, dass Obama es nochmal geschafft hat.


Darin stimme ich dir nicht nur zu, sondern merke auch an, dass es noch ein paar Gründe mehr gibt, sich zu freuen:
Es ist nicht zuletzt ein schwarzer Präsident im Amt bestätigt worden, in einem Land, dessen Rassismus noch nicht so lange vorüber ist. Wegen der Heterogenität der Vereinigten Staaten war das natürlich örtlich höchst unterschiedlich, aber trotzdem.

Vielleicht, hoffentlich, hat auch die Tea Party so weit überzogen, dass gemäßigtere Kräfte gestärkt werden. Träumen darf man schließlich.

Oder aber sie stellen bei der nächsten Wahl eine vollkommen dämliche Hockey Mum auf, fänd' ich auch schön. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ja noch an den Anruf eines kanadischen Radiomoderators bei Mrs. Palin, der sich als Nicolas Sarkozy vorstellte und sie mit französischem Akzent u.a. fragte, ob sie "nailin Palin" kenne... :icon_biggrin:

9

Mittwoch, 7. November 2012, 20:00

Es ist nicht zuletzt ein schwarzer Präsident im Amt bestätigt worden, in einem Land, dessen Rassismus noch nicht so lange vorüber ist. Wegen der Heterogenität der Vereinigten Staaten war das natürlich örtlich höchst unterschiedlich, aber trotzdem.
Stimmt.

Vielleicht, hoffentlich, hat auch die Tea Party so weit überzogen, dass gemäßigtere Kräfte gestärkt werden. Träumen darf man schließlich.
Oh ja bitte. Herrje, diese Leute regen mich auf.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ja noch an den Anruf eines kanadischen Radiomoderators bei Mrs. Palin, der sich als Nicolas Sarkozy vorstellte und sie mit französischem Akzent u.a. fragte, ob sie "nailin Palin" kenne... :icon_biggrin:
Stimmt.....da war was. :icon_biggrin:
Ach die Sarah.....is schon ne Gute. *hust*

@Mika
Ach, ich bin eigentlich auch nicht so wahnsinnig politikaffin. Deshalb versuche ich mich bei Diskussionen auch nicht allzu weit aus dem Fenster zu lehnen, weil mir dann doch die politische Bildung fehlt, um viele der Hintergründe zu verstehen.

Interessieren tut es mich zu einem gewissen Grad aber dann doch. Betrifft schließlich uns alle und so.
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-Guy Mann

10

Donnerstag, 8. November 2012, 06:23

wenn man bedenkt, dass vor vier jahren die olle palin bei der wahl zum präsidenschaftskandidaten dem romney noch vorgezogen wurde..!?!
könnte man sich glatt streiten, wer von den beiden die größere flachpfeife ist.
ich bin auch absolut pro obama.
aber auch vollkommen klar, dass selbst dem mächtigsten mensch der welt in sachen handlungs- und entscheidungsfreiheit die hände gebunden sind.
für europa ist er jedenfalls defintiv die bessere wahl. und ich denke, dass er sie auch für amerika ist. die blöden republikaner sind während des wahlkampfes in die super-opposition getreten, aber nicht, um (in ihren augen) das beste für amerika zu machen, sondern einfach nur, um obama zu schaden.

meine meinung. aber ich bin da *hust* auch etwas, - achtung: wortwitz! - parteiisch. :icon_smile:
und ich habe auch nicht sonderlich viel ahnung von politik, aber drüber diskutieren tu ich trotzdem gerne. :icon_wink:

[OT: spätestens am wochenende lest ihr wieder bizzl mehr von mir. aber ich bin hier grad echt busy. darüber hinaus hat's mich erkältungstechnisch auch voll erwischt. sobald ich zu hause bin, hau ich mich auf die couch und sterbe.]

11

Samstag, 10. November 2012, 19:06

Politik, Fortsetzung:

Die GutmenschInnen der Grünen haben bekanntlich ihre beiden Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl per Urwahl, d.h. direkt durch die Mit- und Ohneglieder bestimmt, heute wurde das Ergebnis verkündet.

Dass es weder Roth/TrittIhn noch Künast/Trittin wurden, sondern Göring-Eckardt/Trittin, war schon eine Überraschung.
Dass aber Claudia Roth, immerhin Parteichefin, auf gerade einmal 26% der abgegebenen Stimmen kam, finde ich doch sehr erstaunlich.

So viel Instinkt und nicht zuletzt Geschmack hätte ich der grünen Basis nicht zugetraut. Sollten sich also SPD und CDU noch dämlicher anstellen als bisher (bei der SPD bin ich ganz optimistisch, dass sie das hinbekommt), ist zumindest mein Alptraum von Claudia Roth als deutscher Kanzlerin vom Tisch. Ich muss nicht befürchten, nur noch so :icon_papiertuete-kopf: ins Ausland reisen zu können.

12

Sonntag, 11. November 2012, 11:09

Also....die Roth kann ich auch nich leiden.
Aber....ich muss jetzt ein Geständnis machen.

Ich hab die letzten Jahre eigentlich immer grün gewählt.
Weil die mir immernoch als die beste Alternative erschienen.
Aber ich hab von deutscher Politik leider auch echt nich allzu viel Ahnung, muss ich sagen. Sollte ich mal ändern, ich weiß.

Argh....aber wen soll ich denn wählen? Piraten?
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-Guy Mann

Mikael

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13

Sonntag, 11. November 2012, 11:15

Ich hab ja auch nie Ahnung davon, ich hab jetzt mal den Wal-O-Mat benutzt, das war ganz cool. Muss man ja nur ankreuzen, was man so gut findet und am Ende kommt raus, welche Partei da am ehesten zu passt.

*Pirat ist (bzw damals beim Ergebnis war)* /wenwunderts


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



14

Sonntag, 11. November 2012, 11:34

Vor dem Problem, irgendeinen Mist zu wählen oder es gleich ganz zu lassen, stehe ich bei jeder Wahl. Und früher hatte ich die GrünInnen auch gewählt, wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen - die anderen Parteien waren für mich noch unwählbarer. Doch doch, dieses Adjektiv ist steigerbar, die Politik beweist es täglich, hier hat die Grammatik eine Definitionslücke.

In den Politik-Spalten der Presse kann man hier und da von der neuen Bürgerlichkeit lesen, die die Grünen verkörpern. Ich finde, da ist eine Menge dran und ich bin sehr gespannt, wohin die Reise geht. Insbesondere interessieren mich zwei Fragen:

  1. Wie definiert sich die CDU angesichts starker Werte-Betonung und konservativer Konkurrenz seitens der Grünen?
  2. Wie positionieren sich die Grünen zu sozialen Fragen, etwa der Arbeitsmarktpolitik, Niedriglohnsektor oder 400€-Jobs seien als Stichworte genannt?


Was mich von den Grünen abschreckt, sind ihr positiver Sexismus und ihr positiver Rassismus - ich habe mir weder ausgesucht, als Kerl auf die Welt gekommen zu sein, noch als Deutscher. Und solange man bei denen was werden kann, wenn man entweder in irgendeiner Form kompetent ist oder Frau oder/und Migrant, unterstütze ich die nicht.
"Besser du als irgendein Kerl" - Danke für den Hinweis, Mädels!

Bemerkenswert finde ich, dass die Basis der Partei der in meinen Augen im linken Milieu der 80er hängen gebliebenen Roth eine derartige Klatsche verpasst hat. Die Leute scheinen ein gutes Stück besser geerdet als die Funktionäre, die sie zur Parteichefin wählten.


Tja, und die Piraten? Die zerlegen sich gerade selbst. Schade eigentlich.

Mikael

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15

Sonntag, 11. November 2012, 11:36

(Glaub ich mach ma nen Politikthread, das hört n bißchen auf, Smalltalk zu sein xD)


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



16

Sonntag, 11. November 2012, 11:42

ich darf eigentlich gar nicht mitreden, bei mir ergab der wahl-o-mat die linke. bisher habe ich immer mit schlechtem gefühl im bauch die grünen gewählt, letztes mal die piraten. aber überzeugt bin ich von den piraten überhaupt nicht mehr.
Im Wesen von Beobachtung - seiner wahren Bedeutung - gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines "ichs", das "dich" anschaut
Krishnamurti

17

Sonntag, 11. November 2012, 12:21

Interessante Punkte, die du da ansprichst ion.

Das hier.....

Zitat

Was mich von den Grünen abschreckt, sind ihr positiver Sexismus und ihr
positiver Rassismus - ich habe mir weder ausgesucht, als Kerl auf die
Welt gekommen zu sein, noch als Deutscher. Und solange man bei denen was
werden kann, wenn man entweder in irgendeiner Form kompetent ist oder Frau oder/und Migrant, unterstütze ich die nicht.

"Besser du als irgendein Kerl" - Danke für den Hinweis, Mädels!
.....finde ich auch reichlich bescheuert. Ich sag nur Frauenquote..... :icon_irre:

Zitat

Tja, und die Piraten? Die zerlegen sich gerade selbst. Schade eigentlich.
Wenn du Lust hast, kannste mich da mal auf den Stand bringen. Wieso zerlegen die sich selbst?
Arghhhhh....condi, verfolg endlich mal das politische Geschehen verdammich nochmal.

Zitat

ich darf eigentlich gar nicht mitreden, bei mir ergab der wahl-o-mat die linke
Wieso solltest du deswegen nich mitreden dürfen?
Gut möglich, dass die bei mir auch rauskämen, auch wenn ich sie letztendlich nicht wählen würde.
I quickly realized that the only way to be happy as a human was to spend all of your time in the company of non-humans.

-Guy Mann

18

Sonntag, 11. November 2012, 13:10

Interessante Punkte, die du da ansprichst ion.

Das hier.....

Zitat

Was mich von den Grünen abschreckt, sind ihr positiver Sexismus und ihr
positiver Rassismus - ich habe mir weder ausgesucht, als Kerl auf die
Welt gekommen zu sein, noch als Deutscher. Und solange man bei denen was
werden kann, wenn man entweder in irgendeiner Form kompetent ist oder Frau oder/und Migrant, unterstütze ich die nicht.

"Besser du als irgendein Kerl" - Danke für den Hinweis, Mädels!
.....finde ich auch reichlich bescheuert. Ich sag nur Frauenquote..... :icon_irre:


Dieser in Satzungen manifestierte Sexismus ist implizit auch eine ungeheure Beleidigung der Frauen. Man muss schließlich keine Ahnung haben, Frau zu sein reicht völlig aus. Oder Ausländer. Ich werde ganz sicher nicht behaupten, Frauen seien in unserer Gesellschaft nicht benachteiligt (Männer sind es partiell IMHO auch, s. Vaterschaft), aber ich denke nicht, dass wir mit starren Quotenregeln weiterkommen.
Und wenn Leute ihrer Ideologie wegen die Sprache völlig verhunzen, zeigt mir das, wie intolerant und starrsinnig sie in Wirklichkeit sind.

Ich war vor ein paar Jahren mit meiner höchst kompetenten Nachbarin, derzeit Mitglied der Bezirksvertretung, im Parteibüro, ich half ihr, irgendwas zu tragen, glaube ich.
Die Alphamännin dort sprach mich an, ob ich nicht Interesse hätte, mitzumachen. Meine Antwort war, dass das bereits an der Sprache scheitern würde und keinen Sinn hätte. "Darüber," antwortete sie, "müssen wir noch mal reden." "Nein," sagte ich, "das müssen wir nicht."
Es ist auch diese besserwisserische Überheblichkeit, die mich abstößt, und die damit einhergehende Bevormundung.


Zitat

Tja, und die Piraten? Die zerlegen sich gerade selbst. Schade eigentlich.
Wenn du Lust hast, kannste mich da mal auf den Stand bringen. Wieso zerlegen die sich selbst?


Hehe, nix da! :no:
Das machst du mal schön allein. *g* So kommen wir nämlich zu unterschiedlichen Ergebnissen, hoffe ich.
Mein Eindruck bezieht sich auf die Personaldebatten und auf relativ wenig, was ich von den NRW-Piraten inhaltlich mitbekomme, günstigstenfalls erliege ich da einer Täuschung.


Zitat

ich darf eigentlich gar nicht mitreden, bei mir ergab der wahl-o-mat die linke
Wieso solltest du deswegen nich mitreden dürfen?


ACK.

19

Sonntag, 11. November 2012, 13:16

Und wenn Leute ihrer Ideologie wegen die Sprache völlig verhunzen, zeigt mir das, wie intolerant und starrsinnig sie in Wirklichkeit sind.
Sitzen zwei Feministinnen beim Essen. Die eine zur anderen: "Könntest du mir bitte mal die Salzstreuerin reichen?".

Hehe, nix da! :no:
Das machst du mal schön allein. *g* So kommen wir nämlich zu unterschiedlichen Ergebnissen, hoffe ich.
Mein Eindruck bezieht sich auf die Personaldebatten und auf relativ wenig, was ich von den NRW-Piraten inhaltlich mitbekomme, günstigstenfalls erliege ich da einer Täuschung.
Moah okay! Hast ja recht.

ACK.
Hmmm.....

Wiki sagt: ACK as an abbreviation that may refer to: Acknowledgement (data networks), a signal to acknowledge the receipt of data.
Könnte allerdings auch für "Australian College of Kuwait" stehen. *denk*
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-Guy Mann

Mikael

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20

Sonntag, 11. November 2012, 13:25

Zitat

ACK „Acknowledgment“ „Zustimmung“, eigentlich „Bestätigung“ (siehe ACK (Signal)) (im englischsprachigen Raum ungebräuchlich)


Netzjargon

;)


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