Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das NOA-Haus. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

velvet-grey

dachgeschädigt by Nature

Beiträge: 368

Wohnort: Dortmund

  • Nachricht senden

61

Freitag, 8. März 2013, 13:30

Ist eigentlich ein Rezept für Kichererbsen-Kürbis Curry und habe es etwas abgewandelt.
Bin faul und kopiere es mal hier rein.

1 kleiner Hokkaido Kürbis / Habe stattdessen eine Aubergine genommen
2-3 Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht: ca. 350g – 400g)
1 Knoblauchzehe / Habe mehr Knobi genommen
2- 3 EL Sesamöl / und weil ich kein Sesamöl habe wars nur Sonnenblumenöl
4oo ml Kokosmilch
1 rote Chillischote / die habe ich weggelassen
3-4 TL Currypulver / habe zusätzlich noch rote Currypaste genommen 2 TL ca.
2-3 EL getrocknete Bockshornkleeblätter
Pfeffer und Salz
Limettensaft
Reis

Den Reis aufsetzen. Den Kürbis waschen und die Kartoffeln schälen. Die Zwiebeln, die Kartoffeln und den Kürbis grob würfeln. Knoblauch und Chillischote fein hacken.

Das Sesamöl in einen Topf geben und erhitzen. Die Zwiebeln, die Kartoffeln und den Kürbis 3-4 Min. scharf anbraten. Den Knoblauch und die Chillischote hinzufügen und das ganze mit der Kokosmilch “ablöschen”. Die Bockshornkleeblätter, das Currypulver und Salz, Pfeffer hinzugeben.

Das Ganze aufkochen und ca. 4-5 Min. bei stärkerer Hitze “schmoren” lassen. Jetzt erst die Kichererbsen hinzufügen (zerfallen sonst beim aufkochen) und ca. 8-10 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Abschmecken, ob noch Salz und Pfeffer fehlen, das Gemüse sollte schön gar sein. Zum Schluss die Zitronenschale hineinraspeln, den Zitronensaft auspressen und dazugeben. Alles nochmal gut verrühren.

62

Freitag, 8. März 2013, 13:39

hört sich toll an. wenn ich nicht so faul wäre, würde ich es direkt mal ausprobieren.
Im Wesen von Beobachtung - seiner wahren Bedeutung - gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines "ichs", das "dich" anschaut
Krishnamurti

63

Freitag, 8. März 2013, 14:04

ich gebe das mal direkt an meinen freund weiter, der liebt es zu kochen und ich liebe es zu essen was er kocht. :icon_cuinlove: danke vel!
Pflege das, was das Publikum dir vorwirft, denn das bist du. (Jean Cocteau)

Shesha

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

64

Sonntag, 14. April 2013, 17:24

ich habe heute Nachmittag ein paar Veilchenblüten im Garten gepflückt - für die Bienen und Hummeln und so habe ich natürlich auch noch welche stehen gelassen - jedenfalls sind die jetzt in einem Schraubglas und ziehen dort zusammen mit einigen EL voll Vodka bis morgen vor sich hin. Bio-Zitronen habe glücklicherweise einige hier und ein Päckchen Zucker auch. Zusammen mit Wasser und/oder Kombucha und/oder weißen Tee (ich weiß noch nicht so genau was ich als Basisflüssigkeit nehmen werde, werde ich da morgen mal versuchen ein Gelee von zu kochen. Ich bin gespannt was dabei heraus kommt
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Mikael

Legal Assassin

Beiträge: 7 870

Wohnort: Andromeda

Beruf: Masterchief

  • Nachricht senden

65

Sonntag, 14. April 2013, 17:40

Erinnert mich an damals, 1999 oder so. Da hab ich mit Yve mal Blumen (Blüten) gesammelt und in Öl eingelegt, weil wir so'n Duftöl machen wollten. *g* Das roch auch nichtmal sooooo schlecht.. ... .. naja ok, schon. *hust*


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



Shesha

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

66

Sonntag, 14. April 2013, 18:22

Erinnert mich an damals, 1999 oder so. Da hab ich mit Yve mal Blumen (Blüten) gesammelt und in Öl eingelegt, weil wir so'n Duftöl machen wollten. *g* Das roch auch nichtmal sooooo schlecht.. ... .. naja ok, schon. *hust*



frische Blüten, Kräuter etc. in Öl einzulegen ist auch nicht soooo eine wahnsinnig gute Idee - wegen dem Wasser das da noch drinnen steckt und sich naturgegebenermaßen nicht mit dem Öl vermischt. Dafür besser getrocknete Ware verwenden.

Ich glaube es war 2011, da habe ich im Frühjahr "Gänseblümchen" gesammelt und daraus Gelee gekocht - das hat super lecker geschmeckt, mit einem feinen blumigen Aroma. Deswegen bin ich guter Dinge, was das Veilchengelee betrifft. Vergangenes Jahr habe ich eine Konfitüre mit Lavendelblüten als Zugabe gemacht, war auch toll ;-)

Ist halt mal was anderes und ich experimentiere und koste da eigentlich ganz gerne. *lächelt*
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Shesha

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

67

Donnerstag, 25. Juli 2013, 17:38

Da wir uns ja mitten in der Grillsaison befinden, möchte ich hier mal für die „Nichtfleischesser“ eine vegane „Steakvariante“ vorstellen. Auch weil ich gerade selbst wieder welche gemacht habe, da ich fürs Wochenende etwas zum Grillen brauche. Gemacht wird das ganze aus Seitan. Und dafür braucht man in erster Linie eine Packung einfaches Weizenmehl (405´er reicht völlig aus) eine passende Schüssel, Wasser und etwas Zeit.

Aus 1 kg Mehl und 600 ml Wasser wird ein Teig hergestellt und etwa 10 Minuten lang gut durchgeknetet. Anschließend zu einer Kugel formen in die Schüssel geben und mit handwarmen Wasser auffüllen, bis der ganze Teig bedeckt ist. Jetzt muss man 30 Minuten warten und das ganze ruhen lassen.

Währenddessen kann man schon mal einen Sud herstellen, in dem später die Seitansteaks gegart werden. Dafür braucht man eine große Zwiebel, einige Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, etwas Tomatenmark, diverse Kräuter (Oregano, Thymian, Rosmarin, …) und andere Gewürze (Chili, Piment, Lorbeerblätter, Paprikapulver, Ingwer, ...) eventuell auch Suppengemüse (Karotten, Lauch, Sellerie) je nach Vorliebe. Wer mag kann dazu auch noch Sojasauce und/oder Gemüsebrühpulver etc. geben.
Der Sud sollte schon ziemlich kräftig sein.

Die Zwiebeln, der Knoblauch und alles andere wird klein geschnitten, dann werden die Zwiebeln in einem großen Topf in etwas Öl angebraten bis sie etwas Farbe bekommen, dann kommt der Knoblauch, Chili etc. dazu. Zum Schluss die restlichen Gewürze und das Tomatenmark. Alles zusammen ganz kurz anrösten und dann mit ungefähr 2 Liter Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und leicht köcheln lassen.

Nun wieder zu der Seitanherstellung …

Der Teig muss nun in seinem Wasserbad ordentlich durchgeknetet (dabei zerfällt er zuerst, aber später wird aus dem Rest eine mehr oder weniger feste Masse) werden um die Stärke heraus zu waschen. Wenn das Wasser schon sehr milchig geworden ist, wird es durch einen feinen Sieb abgegossen und die Schüssel wieder mit frischem Wasser aufgefüllt. Man verfährt auf diese Weise so lange, bis sich das Wasser nur mehr sehr schwach milchig färbt und der Teig eine leicht schwammige und kaugummiartige Konsistenz aufweist.

Was übrig bleibt sind etwa 500 g roher Seitan. Dieser wird dann in beliebige Portionen aufgeteilt und in Form gebracht. In diesem Fall flachgedrückt in „Steakform“. Zu bedenken ist, dass der Seitan beim Kochvorgang noch ein gutes Stück aufgeht und sich vergrößert.

Die fertig portionierten und geformten rohen Seitanstücke werden nun vorsichtig in den sprudelnd kochenden Sud gegeben und ca. 10 Minuten auf hoher Stufe und 30 weitere Minuten auf kleiner Stufe, bei abgedecktem Topf, darin gekocht. Anschließend lässt man das Ganze im Topf auskühlen und gibt alles zusammen dann in ein passendes Behältnis (Schüssel mit Deckel, Tüte mit Zip- Verschluss, Gläser etc. ) und stellt es für 24 Std bis 48 Std. in den Kühlschrank.

Danach kann man den fertigen Seitan bzw. die „Seitansteaks“ aus dem Sud nehmen und weiter verarbeiten (braten, grillen, etc.) Einfrieren ist auch möglich, das geht auch gut zusammen mit ein wenig von dem Sud in einem passenden Behältnis.

Auf diese Weise kann man übrigens auch andere Seitanprodukte wie „Geschnetzeltes“ herstellen. Man könnte es auch heiß und zusammen mit dem Sud in Gläser füllen und „sterilisieren“.

Übrigens muss man den Sud nicht weggießen, man kann diesen auch noch gut zu einer Soße weiter verarbeiten.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

68

Samstag, 23. November 2013, 11:16

Ich möchte etwas Großartiges mit euch teilen: Jamie's Fucking Cooking Corner!
Mit Jamie Fucking Kilstein (ich liebe den Typen).

Er benutzt Maßeinheiten wie "a fuck-ton of garlic" und weiß eigentlich nicht wirklich, was er da tut.
Und es ist vegan. Enjoy! :icon_biggrin:

I quickly realized that the only way to be happy as a human was to spend all of your time in the company of non-humans.

-Guy Mann

69

Samstag, 23. November 2013, 17:20

öh, ich glaub ich war heute in seinem laden und er hat mir einen burrito in die hand gedrückt. überall im laden stand auch was mit "fucking" und er sah dem da sehr ähnlich. :icon_shocked:
Pflege das, was das Publikum dir vorwirft, denn das bist du. (Jean Cocteau)

psilocix

unregistriert

70

Samstag, 23. November 2013, 18:03

Warum drückt mir nie jemand einen veganen fucking Burito in die Hand?! Ich prangere das an...

71

Samstag, 23. November 2013, 18:30

Öh.....der wohnt aber in New York. Warst du in New York? O_o
I quickly realized that the only way to be happy as a human was to spend all of your time in the company of non-humans.

-Guy Mann

Shesha

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

72

Samstag, 23. November 2013, 18:42

AiN, könnte es sein, das du den Kerl aus dem Video mit dem Koch Jamie Oliver verwechselst? Der war anscheinend sogar vor zwei Tagen in Berlin. Vielleicht ist er ja immer noch dort?

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bu…8,25104774.html
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Shesha

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

73

Sonntag, 6. April 2014, 14:10

bin eben auf eine Website mit vielen veganen Brotaufstrichen gestoßen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/veg…aufstriche.html
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

74

Sonntag, 6. April 2014, 16:37

O___O geil. was es alles gibt....
Im Wesen von Beobachtung - seiner wahren Bedeutung - gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines "ichs", das "dich" anschaut
Krishnamurti

Leirr

Choose: Justice or Virtue

Beiträge: 141

Wohnort: Bremen

Beruf: Unsichtbarer

  • Nachricht senden

75

Montag, 7. April 2014, 02:13

Das sieht richtig gut aus.

Das mit der Marmelade find' ich nur ein bissi geschummelt :>
Niemand will ein Ding sein.

76

Samstag, 10. Januar 2015, 17:58

Psi? Wie hast du denn deine Avocadopasta gemacht? Ich hab grad welche gegessen und fand die ziemlich lecker.

Habe sie nach diesem Rezept zubereitet, allerdings noch mit ein paar frischen Chilies, 2 statt einer Avocado und auch 2 statt einer Knoblauchzehe. Außerdem habe ich noch Hefeflocken und Sonnenblumenkerne dazugegeben.
Und gerade fällt mir auf, dass ich den Zucker vergessen habe. Aber es is trotzdem echt lecker.

Die Idee, die Knoblauchzehen im Ganzen im Nudelwasser mitzukochen, finde ich ziemlich genial. Die gehen dann sehr viel leichter durch die Knoblauchpresse.
I quickly realized that the only way to be happy as a human was to spend all of your time in the company of non-humans.

-Guy Mann

Elena

Starseed

Beiträge: 939

Wohnort: 25 lightyears away

Beruf: Transformer

  • Nachricht senden

77

Donnerstag, 15. Januar 2015, 15:43

ich habe mir gestern mal das obige Rezept der Avocadopasta zur Grundlage genommen - weil ich noch eine halbe Avocado übrig hatte - und habe es noch etwas umgebaut und dem Inhalt meines Kühlschrankes angepasst. Frische Tomaten hatte ich nämlich keine vorrätig, dafür aber rote Paprika und dazu habe ich noch ein paar Blätter kleingeschnittenen Chinakohls gegeben, Knoblauch selbstverständlich auch. Weil mir das so alleine aber zu trocken gewesen wäre, habe ich ein paar Esslöffel von dem kochenden Nudelwasser abgezwackt, mit einem TL italienischer Kräuter, ein bisschen Chilipulver und etwas Tomatenmark aus der Tube, ein Spritzer Sojasoße und ein wenig Zucker verrührt. Das ganze dann nach dem Abgießen der Nudeln in den heißen Topf gechüttet und mit dem Gemüse und den Nudeln vermengt. Zum Schluss noch Olivenöl drüber. Sollte ich das mal wieder machen, werde ich vielleicht noch Mais aus der Dose mit rein tun. So ein bisschen was hat mir dabei nämlich noch gefehlt.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher