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Mikael

Legal Assassin

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1

Dienstag, 22. September 2015, 15:00

Was lest ihr eigentlich generell so?

Ich schmeiß mal ne neue Frage in die Runde:

Was lest ihr so generell, wenn ihr mal zum lesen kommt? Lest ihr viel, lest ihr gerne? Romane, Lyrik, Geschichtsbücher, Comics?
Wenn Romane, was ist euer Lieblingsgenre und wieso?
Haben sich euer Leseverhalten und auch die Vorlieben im Vergleich zu früher geändert?

Was war das letzte Buch, an das ihr euch erinnert, was euch wirklich umgehauen hat? Und wieso?


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



2

Dienstag, 22. September 2015, 20:26

Ich lese meist auf dem Arbeitsweg, bei 1,5-2h habe ich da ja genügend Zeit ;-). Mein Freund hat mir einen Kindl Paperwhite besorgt, den ich dazu meist nutzte. Mein aktuelles Süchtelobjekt: die Sumpflochsaga!
Es geht dabei um eine magische Welt in der einige Erdenkinder gelangt sind, um in einer Welt überleben zu können die im Gegensatz zu ihnen voller Magie ist, entwickeln sie spezielle Talente: das erste Erdenkind erschafft Türe und Tore..von einer Welt in die andere, das zweite Erdenkind kann unsichtbar werden..insgesamt sind sie zu 7. Ein Großteil der Erdenkinder trifft in Sumpfloch aufeinander, einer Schule für hoffnungslose Fälle, ein staatliches Internat.

kym

glmpf

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3

Mittwoch, 23. September 2015, 08:32

Schande auf mein Haupt, aber ich bin mit der englischen Ausgabe von Game of Thrones nicht weitergekommen und habe mir nun die deutsche Version heruntergeladen. Vielleicht komme ich dann dazu, mal weiterzulesen. Ansonsten lese ich mich gerade durch verschiedene umsonst-Bücher im Kindle-Shop, was allerdings nicht gerade sehr prickelnd ist. Ich denke, ich lese erst mal den Song of Ice and Fire weiter. Auf Deutsch.
Im Wesen von Beobachtung - seiner wahren Bedeutung - gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines "ichs", das "dich" anschaut
Krishnamurti

Leirr

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4

Mittwoch, 23. September 2015, 14:30

Wenn ich au mein bisheriges Leben zurückschaue gibt es Phasen in denen ich furchtbar viel gelesen habe und Phasen in denen ich fast gar nicht gelesen habe (zumindest kein "Buch"). Ist schon witzig, als ich vor ein paar Jahren mal im Krankenhaus war, habe ich innerhalb von vier Tagen drei Bücher (ca. 2000 Seiten in's gesamt) durchgehabt. ATM sehe ich in ein Bücherregal mit einer Unmenge von Taschenbuch-Romanen und muss zu meinem Erchrecken feststellen, dass ich mehr als die Hälfte davon noch nie aufgeschlagen habe, obwohl die Seiten schon leicht vergilbt sind. In meinem Kopf schreit es gerade Konsumasi xD

Vielleicht ist es die Angst, ein schlechtes Buch gekauft zu haben? ich habe mal einen Roman von Danielle Steele(?) gekauft, 3 Nächte in Paris, oder so. Das war so grauenvoll, dass ich es in den Müll geworfen habe. Ich werfe normalerweise kein Buch weg, wenn es nicht ernsthaft beschädigt wurde, aber dieses Buch, dieses grauenvolle Buch, hat etwas in mir zum schlechteren verändert.

Ich lese eigentlich fast alles das mir unter die Nase kommt, wenn es gut oder interessant ist. Ich selber kauf mir vor allem Romane, weil ich zwischendurch das Gefühl habe, ich bräuchte dringend ein neues Buch (siehe oben) und dann häufig einfach nur irgendein nettes Cover im Supermarkt einpacke. Ich muss echt mal darauf achten. Fachliteratur von der ich nur die Hälfte verstehe, oder angestaubte Gedichtbände finden bei mir aber auch ein zuhause...naja, oder fanden. Hab' die früher oft von irgendwelchen Freunden in die Hand gedrückt bekommen, wenn mal wieder augemistet wurde und sonst keiner Verwendung dafür hatte. Früher oder später habe ich die dann meistens aber weiter verschenkt.

Das letzte Buch dass mich so richtig umgehauen hat? Ach ich weiss es nicht mehr. Ich erinnere mich in den letzten Jahren an so weniges in dem Maße in dem es sich gehören würde. Ich glaube das letzte gute Buch, das ich auch zuende gelesen habe, hieß "Der Schatten des Windes".
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Mikael

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5

Mittwoch, 23. September 2015, 14:51

ich habe mal einen Roman von Danielle Steele(?) gekauft, 3 Nächte in Paris, oder so. Das war so grauenvoll, dass ich es in den Müll geworfen habe. Ich werfe normalerweise kein Buch weg, wenn es nicht ernsthaft beschädigt wurde, aber dieses Buch, dieses grauenvolle Buch, hat etwas in mir zum schlechteren verändert.



Ok, das interessiert mich jetzt sehr: was genau war so grauenvoll?

Ich bin grade wirklich bestrebt, ein gutes Buch zu schreiben und es interessiert mich immens, was für Leser zB ausschlaggebend dafür ist, es in die Tonne zu werfen - auch wenn ich weiß, dass pauschalisieren shice ist. ^^


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6

Donnerstag, 24. September 2015, 14:28

Was Leirr über die mehr oder weniger lesenden Phasen schreibt, kann ich so unterschreiben. Auch das mit den Krankenhausaufenthalten... Urlaub ist auch immer so'n Faktor, allerdings hatte ich ja ewig keinen.

Momentan haben es mir Hörbücher angetan. Hab aSoIaF komplett als Hörbuch durchgehört, auch fast alles von Walter Moers (mag ich eh sehr gern), dann bin ich gerade an der Highland-Saga von Diana Gabaldon, weil die sehr cool geschrieben sind... teilweise etwas zu schnulzig und bisschen viele Erotik-Szenen drin, aber nun ja, im Großen und Ganzen ganz gut. Und die Sprecherin ist sehr cool. Paar Sachen von Neil Gaiman hab ich mir auch angehört - American Gods (leider nur die Hälfte, gibt's bei audible nicht und bei youtube wurde es dann mitten drin gelöscht), The Ocean at the End of the Lane und im Moment The Graveyard Book - am Coolsten sind die, wenn Neil Gaiman sie selbst liest, der hat so eine tolle, tiefe, beruhigende Stimme. Ach so, Amanda Palmers 'The Art of Asking' hab ich mir auch von ihr vorlesen lassen.

Im Moment habe ich noch Gone Girl und The Girl with the Dragon Tattoo (von Stieg Larsen) in meiner Playlist, die sind aber nicht so toll gelesen und nerven mich immer nach einer Weile. Ach so, die Hörbücher waren (bis auf Moers) übrigens alle Englisch).

Was Genres angeht kann ich mich nicht wirklich festlegen, weil ich da eher nicht nach gucke. Mir ist wichtig, dass mich die Schreibe anspricht, dann ist es relativ egal, worum es geht. Bin kein großer Fan von Belletristik, ehrlich gesagt... Krimis und Fantasy etc sind auch weniger meins, mit ein paar Ausnahmen.

Ich liebe Hesse, Kundera, Lenz, Suter... sowas halt. Viele Klassiker. Auch Lyric mag ich sehr... Kästner, Celan, Ringelnatz... ganz unterschiedliche Sachen.

Sehr praktisch ist, dass mein Vater in Massen Bücher konsumiert, alles was ihm gefällt (wir haben einen sehr ähnlichen Geschmack) landet dann hinterher auf meinem SUB. Was Hörbücher angeht habe ich eben ein audible-Abo, dass ich immer mal wieder pausiere... günstiger kommt man kaum an die Dinger ran.

Die letzten Highlights waren definitiv unter anderem Amanda Palmers 'The Art of Asking... das hat mich echt sehr begeistert, wundert mich aber kaum, ich liebe die Frau. Dann lese ich gerade ein Buch über eine neue körperorientiert Therapieform... 'Entwicklungstrauma überwinden' oder so. Auch sehr spannend. Martin Suters 'Die Dunkle Seite des Mondes' ist auch sehr, sehr großartig, wenn auch teilweise ein bisschen verstörend. Gut verstörend. Und Homo Faber habe ich auch mal wieder auf dem Nachttisch liegen, da komme ich im Moment aber irgendwie nicht so richtig rein - mag das aber, ist ein re-read.

Ken Follets 'Fall of Titans'/Sturz der Titanen liegt hier noch rum, das wollte ich eigentlich mal in Angriff nehmen.

Leirr

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7

Freitag, 25. September 2015, 12:43

Ok, das interessiert mich jetzt sehr: was genau war so grauenvoll?

Der Schreibstil war irgendwie echt platt und die Handlung kam einfach nicht aus'm Arch. Es war als würde ich eine Folge Reich und Schön gucken, nur eben als Buch x,x

Edit: ich liebe meine Tastatur :S
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8

Freitag, 25. September 2015, 16:40

Psssssst - willst du vielleicht ein Sssss kaufen? :icon_biggrin:

9

Dienstag, 1. Dezember 2015, 22:38

ich kann lesen mag aber nicht. ich guck gern fotobücher. hab bei Psi hunde unter wasser gesehen. mag das buch.
maaaaaaaaami! bist du meine mami?

Neko

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10

Samstag, 20. August 2016, 18:45

Ich nutze meist die Zeit die ich mich auf oder von meinem Arbeitsweg befinde (einzeln immerhin 1h) um (zumeist) in meinem Kindle zu "blättern". Dort tummeln sich dann manche Fachbücher, z.B. Psychologie oder Pharmazie, Religionsbücher und eine lustige Sammlung aus verschiedenen Romanen für die "leichte" Kost zwischendurch. Momentan lese ich die meiste Zeit in irgendeinem Buch zur Sozialpsychologie, allerdings warten noch ein paar Bücher auf Beendigung :icon_buch:

Mikael

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11

Montag, 22. August 2016, 17:27

Ich vermisse das, zu lesen. Hab grad schon überlegt, das einfach mal wieder zu tun - aber dann... switche ich doch wieder zurück zu meinen Hörbüchern, weil ich daneben wenigstens was im Haushalt machen kann. Vielleicht brauch ich auch mal wieder so nen gewissen Pegel der Ruhe dazu.

Nekos Buchmischung klingt auf jeden Fall ganz nach meinem Geschmack. ^^
(Und es irrtiert mich immer noch, dass du wie meine damalige Katze heißt.)


Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.



Neko

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12

Donnerstag, 25. August 2016, 05:18

Ich kenne das Problem, ich habe vorher so gut wie gar nicht mehr gelesen, da ich die Ruhe nicht fand. Aber ich finde so richtig war es von mir nicht, habe ein Jahr auf innere Ruhe gewartet und sie nicht im Entferntesten gefunden. Danach habe ich mir versucht ein Ritual aufzubauen und immerhin lese ich jetzt im Zug ein paar Zeilen.

Bei Hörbüchern macht für mich die Stimme und Betonung aus, ob ich es weiterhöre oder nicht. "Die Macht des Unterbewussten" von Murphy, liegt deswegen leider vergessen in meinem Musikregal :icon_nosmile:

(Wenn es dich so irritiert kann ich den Nutzernamen auch ändern :icon_wink: )